Wie kann man unseriöse Kreditanbieter erkennen?

Oft benötigt man kurzfristig Geld, um einen finanziellen Engpass zu überbrücken oder eine wichtige unvorhergesehene Anschaffung zu finanzieren. Ein Kredit kann helfen, doch ist es wichtig, ihn schnell ausgezahlt zu bekommen. Bei den Filialbanken dauert es einige Zeit, bis der Antrag bearbeitet und der Kredit ausgezahlt wird. Bei einer Filialbank kann ein Kredit ziemlich teuer werden, günstiger wird er bei einer Direktbank. Allerdings ist es wichtig, dass man nicht auf einen unseriösen Anbieter hereinfällt. Verschiedene dubiose Anbieter locken mit sagenhaft niedrigen Zinsen, selbst dann, wenn bereits ein negativer Eintrag bei der Schufa vorliegt. Auf keinen Fall sollte man dort einen Kredit beantragen, denn man macht nur Verluste und bekommt zumeist gar keinen Kredit.

Seriöse Kreditanbieter direkt über den Kreditvergleich finden

Ein Kreditvergleich im Internet schützt vor unseriösen Anbietern. Dort sind seriöse Banken aufgeführt, zumeist handelt es sich dabei um Direktbanken. Man kann sich im Vergleich über die Höhe der monatlichen Raten, die Zinsen und die Gesamtkosten für den Kredit informieren. Zu den Banken sind ausführliche Informationen vorhanden, oft kann man sogar Bewertungen von unabhängigen Instituten und Testberichte abrufen. Per Klick gelangt man zur Webseite der Bank, um nähere Informationen abzurufen. Will man ganz sicher gehen, um was für einen Anbieter es sich handelt, kann man sich auf dem Portal der Stiftung Warentest oder in einem Forum über die Bank informieren, bevor man sich tatsächlich entscheidet.

Woran man unseriöse Kreditanbieter oder Kredit Institute erkennt

Unseriöse Institute erkennt man daran, dass bereits bei der Antragstellung hohe Bearbeitungsgebühren berechnet werden, ohne dass überhaupt ein Kredit gewährt wird. Oft erkennt es der Antragsteller erst zu spät, nämlich dann, wenn er die Rechnung erhalten hat, dass er an einen unseriösen Anbieter geraten ist. Kommt dann tatsächlich ein Kredit zustande, was nur selten der Fall ist, dann werden hohe Zinsen erhoben. Der Kreditnehmer ist oft nicht mehr in der Lage, die Raten zu bezahlen, was schwerwiegende Folgen haben kann. Damit das nicht passiert, kommt es darauf an, vor dem Schaden klug zu sein und nach seriösen Anbietern zu suchen.

Umfassende Anbieter Information ist wichtig

Bevor man einen Kredit beantragt, kommt es daher darauf an, dass man sich gründlich informiert, um später keine bösen Überraschungen zu erleben. Seriöse Institute erheben eine Bearbeitungsgebühr erst dann, wenn der Kredit tatsächlich gewährt wurde. Sie erheben vorab keine Gebühren oder Vorabbeträge. Wird kein Kredit gewährt, dann entstehen für den Antragsteller überhaupt keine Kosten. Um sich abzusichern, ist es wichtig, dass man vor der Antragstellung die Allgemeinen Geschäftsbedingungen liest, auch wenn das etwas Zeit in Anspruch nimmt. Ist man sich nicht sicher, sollte man sich nicht scheuen, Fragen an die Bank zu stellen.

Auch trotz Schufa-Eintrag gibt es seriöse Kreditanbieter

Hat man einen negativen Eintrag bei der Schufa, ist es schwierig, einen seriösen Anbieter für einen Kredit zu finden, doch gibt es wenige seriöse Institute, die im Vergleich aufgeführt sind. Es handelt sich dabei um Vermittler, die mit Banken in der Schweiz arbeiten. Nur dann, wenn tatsächlich ein Kredit gewährt wird, fällt eine Bearbeitungsgebühr an. Die Zinsen, die für einen solchen Kredit zu zahlen sind, liegen etwas höher als bei Krediten in Deutschland und sind abhängig von der Bonität des Antragstellers. Stellt man dort einen Antrag, erhält man zumeist innerhalb von 24 Stunden ein Angebot. Ist man damit zufrieden, reicht man die erforderlichen Unterlagen ein, um nach kurzer Zeit den Kredit zu erhalten.


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