Kein Geld den Banken schenken


[ad#Google Adsense-250] Wie der deutsche Sparer mit seinem Girokonto jährlich 4,3 Milliarden Euro verschenkt ist schnell erklärt. Fast ebenso schnell kann es verhindert werden. Ein Anfang ist der Tagesgeldkonto Vergleich. Die seit Kurzem verfügbare Zahl über die Verschwendung deutscher Anlegergelder schockiert sogar Fachleute.

Doch wie kommt es eigentlich zu dieser enorm hohen Geldsumme, die das stets beliebte Girokonto den Sparern verlustig macht? Der Finanzexperte Udo Keßler hat Daten der unabhängigen Frankfurter FMH-Finanzberatung und der Deutschen Bundesbank dafür verwendet: Zum einen hat er errechnet, wieviel Geld in Deutschland auf Girokonten liegt, wo doch dort nur sehr niedrige oder keine Zinsen generiert werden. Der zweite Teil der Rechnung beschäftigt sich mit den Verlusten, die entstehen, wenn überteuerte Dispositionskredite beansprucht werden. Beides muss seiner Meinung nach nicht sein. Dem ersten Element ist mit einem Tagesgeldkonto Vergleich beizukommen. Dieser offenbart die aktuell interessantesten Zinsangebote der Banken. Anschließend wird ein Tagesgeldkonto eröffnet und wie ein zusätzliches flexibles Sparkonto verwaltet. Onlinebanking macht es einfach. So lässt sich akut nicht benötigtes Kapital für kurze Zeit beliebig lang auf einem besser verzinsten Konto zwischenparken. Von dort lässt es sich ohne Weiteres wieder zurückholen und zur Verwendung auf dem Girokonto platzieren.

Um auf überteuerte Dispokredite verzichten zu könne, sollte man sich die Angebote der Abruf- oder Rahmenkredit der Geldinstitute ansehen. Dem Begriff nach kann dieser Kredit bei Bedarf in Anspruch genommen werden. Wie bei einem Dispokredit besteht auch hier ein maximaler Rahmen, der auch nicht komplett ausreizt werden muss. Doch der Zinssatz ist wesentlich attraktiver. So sind durchschnittlich sieben Prozent üblich – glatt die Hälfte der üblichen Überziehungszinsen.

Um die optimalen Bedingungen herauszufinden, wie sein Girokonto zu erweitern ist, lohnt sich also ein Blick auf den zur Verfügung stehenden Tagesgeldkonto-Vergleich. Die aktuell angebotenen Zinssätze schwanken zwischen einem Prozent und 2,3 Prozent (Stand 06/2011). Die Bank of Scotland ist in puncto Tagesgeld seit langem federführend. Da sicherlich niemand ungewollt Geld verschenken möchte, ist es Zeit zu Handeln.

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