IWF verkauft Gold zwecks Kreditvergabe


[ad#Google Adsense-250]In Kürze wird des auf dem Geldmarkt sehr viel Gold geben, denn der Internationale Währungsfonds (IWF) will bald mit dem Verkauf von 191,3 Tonnen Gold am offenen Markt starten. Das Ziel ist es mehr Kredite vergeben zu können. Über diese Entwicklung freuen kann sich vor allem das stark gebeutelte Lettland, wobei dem EU-Land noch einmal ein Notkredit in Höhe von 200 Millionen Euro sicher ist. Bis her erhalten hat der Baltenstaat insgesamt 1 Milliarde Euro. Die gesamte Kreditlinie beim IWF beträgt rund 1,7 Milliarden Euro. Lettland hat eine besonders harte Rezession getroffen. Auch Ungarn und Rumänien griffen bislang auf Notkredite de IWF zurück.

In Zeiten der Krise muss der Internationale Währungsfonds (IWF) eben an sein „Tafelgold“ ran, um für die notleidenden EU-Staaten Kredite vergeben zu können. Damit es am Goldmarkt zu keinen Störungen kommt, will der IWF das Gold nicht auf einmal, sondern in mehreren Phasen auf den Markt bringen. Schon als die Nachricht bekannt wurde, gab der Goldpreis leicht nach. In Fernost verbilligte sich die Unze Gold von 1106 auf 1100,75 US-Dollar dann auch im späten New Yorker Mittwochshandel.

Unerwartet kommt die Verkaufsankündigung durch den IWF nicht, denn sie ist Teil des bereits 2009 verkündeten Programms. Durch den Verkauf der ersten Charge verschafft sich der IWF rund 7 Milliarden US-Dollar. Insgesamt wird es sich um 403,3 Tonnen Gold handeln, die 1/8 des gesamten Bestands ausmachen, den der IWF hat.

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