Finanztest ermutigt bei Immobilienfinanzierung zum Bankwechsel


Auch bei der Immobilienfinanzierung lohnt sich der Bankwechsel, so verkündet das Fachmagazin Finanztest im März 2010. Wenn das Haus gekauft ist, dann ist es noch lange nicht abbezahlt ist. Ratenkredite bei der Immobilienfinanzierung von 20 bis 30 Jahren sind üblich. Dabei bindet sich der Kreditnehmer einige Zeit auch fest an die Zinsen. Ist nun aber die Zinsbindungsfrist zu Ende, dann kann es richtig teuer werden für den Kreditnehmer. Die finanzielle Last kann allein durch die Zinsen sehr schwer sein. Dabei gibt es aktuell auf dem Markt sicher denn einen oder anderen günstigeren Kredit. Doch dem Kreditnehmer steht auch die Freiheit zu bei der Immobilienfinanzierung einen Bankwechsel zu vollziehen. Das heißt die Anschlussfinanzierung über eine andere Bank laufen zu lassen.

Für die Umfinanzierung zahlt der Kreditnehmer dann meist wesentlich weniger. Regelrecht zum Mut zum Bankwechsel bei einer laufenden Immobilienfinanzierung rät auch die Zeitschrift Finanztest in ihrer Märzausgabe. Den durch eine günstige Umfinanzierung gewonnenen finanziellen Spielraum kann für die Tilgung genutzt werden. Und eine höhere Tilgungsrate versetzt den Kreditnehmer schließlich in die glückliche Lage einige Jahre früher sein Haus wirklich sein Eigen nennen zu können.

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